AGB Seminarangebot VSZV | VSZV Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger e.V.
16032
page-template-default,page,page-id-16032,cookies-not-set,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-theme-ver-16.8,qode-theme-bridge,qode_header_in_grid,wpb-js-composer js-comp-ver-5.5.2,vc_responsive

AGB Seminarangebot VSZV

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für die Seminarangebote des VSZV

 

  1. Anwendungsbereich

 

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für das veröffentlichte  Seminarangebot des Verbandes Südwestdeutscher Zeitungsverleger (nachstehend als VSZV bezeichnet), im einzelnen für die Seminarangebote aus den Rubriken „Weitere Verlagsmitarbeiterseminare“ und „Azubis Medienkaufleute

 

  1. Vertragsabschluss

 

2.1 Vertragsgegenstand sind die in den aktuellen Angeboten des Verbandes Südwestdeutscher Zeitungsverleger e.V. enthaltenen Leistungsbeschreibungen.

 

Geringfügige Abweichungen von der Leistungsbeschreibung (z. B. Ersatz angekündigter Dozenten) sind möglich. Gesonderte Vereinbarungen, Abweichungen und Nebenabreden bedürfen der Schriftform.

 

2.2 Mit der Anmeldung erkennt der Kunde die AGB sowie die in den jeweiligenAngeboten ausaufgeführten Teilnahmebedingungen an.

 

Es gelten ausschließlich die AGB des VSZV. Der VSZV behält sich vor, die Durchführung der Seminare aus dem Programm vom Erreichen einer Mindestteilnehmerzahl abhängig zu machen.

 

Sollte die festgelegte Teilnehmerzahl nicht erreicht werden, so werden die Teilnehmer spätestens eine Woche vor Veranstaltungsbeginn informiert. Ein Anspruch auf Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten sowie Kosten, die durch Arbeitsausfall entstehen, sind ausgeschlossen, es sei denn, solche Kosten entstehen aufgrund grob fahrlässigen Verhaltens seitens des VSZV.

 

2.3 Für eine verbindliche Anmeldung hat der Teilnehmer das Anmeldeformular schriftlich, per Fax oder per Online-Buchung an den VSZV zu senden. Die Anmeldung gilt als angenommen, wenn der Kunde eine Anmeldebestätigung in Textform erhalten hat.

 

In der Regel erhält der angemeldete Teilnehmer darüber hinaus eine Einladung mit den erforderlichen Informationen wie Veranstaltungsbeginn, Veranstaltungsort, usw.

 

2.4 Die Buchung von gegebenenfalls mit dem Seminarangebot angebotenen Übernachtungsleistungen erfolgt im Namen und auf Rechnung des Kunden. Bei bestimmten Seminarangeboten kann im Einzelfall eine Übernachtungsmöglichkeit mit hinzugebucht werden. Das ist in der Seminarausschreibung entsprechend bezeichnet.

 

Bei den Angeboten der Rubrik „Azubis Medienkaufleute“ besteht die Möglichkeit, das Seminar mit oder ohne Übernachtungsangebot zu buchen, dies hängt von der Verfügbarkeit von Zimmern in der vorgesehen Tagungsstätte ab. Der VSZV ist nicht Träger des Übernachtungsangebotes. Anbieter der Übernachtungsmöglichkeit ist die Tagungsstätte „Bernhäuser Forst“. Die Übernachtung wird hier i.d.R. in Zweibettzimmern angeboten, im Einzelfall kann auch ein Dreibettzimmer angeboten werden, wenn eine anderweitige Übernachtung in der Tagungsstätte sonst nicht möglich ist.

 

  1. Stornierung / Änderung durch den Kunden

 

3.1 Seminarabsagen müssen bis spätestens 2 Wochen vor Seminarbeginn erfolgen. Bei Absagen bis zu einer Woche vor Seminarbeginn muss die halbe Kursgebühr entrichtet werden. Bei späteren Absagen oder Nichtabsagen wird die volle Gebühr berechnet, sofern nicht ein Ersatzteilnehmer nominiert wird. Stornierungen und Änderungen bedürfen der Schriftform.

3.2 Für den Teilnehmer besteht noch am Tage des Veranstaltungsbeginns die Möglichkeit, kostenlos einen Ersatzteilnehmer zu benennen, sofern dieser die Voraussetzungen zur Teilnahme erfüllt. Eine eigene verbindliche Anmeldung des Ersatzteilnehmers ist jedoch erforderlich. In diesem Fall entsteht für den Ersatzteilnehmer keine zusätzliche Bearbeitungsgebühr.

 

3.3 Umbuchungen innerhalb der Stornofristen werden einer Stornierung gleichgesetzt.

 

  1. Stornierung durch den VSZV

 

Der VSZV behält sich bei Vorliegen eines wichtigen Grundes (z. B. wegen Erkrankung des Trainers oder aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl) die Stornierung eines Seminars vor.

 

Ein wichtiger Grund liegt insbesondere auch dann vor, wenn auf Seiten des VSZV Leistungshindernisse vorliegen, die den gemeinsamen Vertragszweck gefährden oder unmöglich machen. Falls möglich, wird bei einer Absage durch VSZV ein anderer Termin und / oder Veranstaltungsort vereinbart. Sollte eine Vereinbarung nicht möglich sein, werden bereits bezahlte Entgelte für vereinbarte bzw. gebuchte Leistungen (z. B. Seminarentgelte) zurückerstattet. Darüber hinausgehende Ansprüche des Kunden bestehen nicht.

 

  1. Leistungen, Preise, Zahlungsbedingungen

 

5.1 Es gelten die Preise der bei Anmeldung bzw. Auftragserteilung entsprechend der auf der VSZV-Website niedergelegten Ausschreibung.

 

5.2 Soweit nichts anderes vereinbart wurde, sind im Preis in der Regel die Seminarunterlagen, die Verpflegung, die Nutzung der technischen Einrichtungen, sowie eine Teilnahmebescheinigung enthalten.

 

5.3 Alle Leistungen des VSZV werden dem Kunden in Rechnung gestellt. Der Rechnungsbetrag ist auf das in der Rechnung angegebene Konto zu zahlen und nach Zugang der Rechnung sofort zur Zahlung fällig. Die Zahlung hat ohne Abzüge zu erfolgen. Ein Skontoabzug ist nicht zulässig. Die Umsatzsteuer entfällt, wenn Organschaft besteht. Ansonsten wird sie nach den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen zusätzlich berechnet.

 

5.4 Einwendungen gegen Rechnungen sind umgehend nach deren Zugang schriftlich bei der VSZV geltend zu machen. Die Einwendungen müssen innerhalb von 28 Kalendertagen ab Rechnungsdatum dort eingegangen sein. Die Unterlassung rechtzeitiger Einwendungen wird als Zustimmung gesehen. Auf die Folgen einer unterlassenen rechtzeitigen Einwendung wird in den Rechnungen besonders hingewiesen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden bei Einwendungen nach Fristablauf bleiben unberührt.

 

5.5 Die Rechnungslegung für die Seminarteilnahme erfolgt grundsätzlich nach Beginn des Seminars, bei mehrteiligen Maßnahmen nach Beginn des ersten Teils. Eine nur zeitweise Teilnahme am Seminar berechtigt nicht zur Preisminderung.

 

  1. Urheberrechtsschutz und Copyright

 

Die Unterlagen zu den Seminaren sind urheberrechtlich geschützt. Sie stehen exklusiv dem Teilnehmer zur Verfügung und gehen in dessen Eigentum über. Der VSZV behält sich alle Rechte an den Seminarunterlagen vor. Sie dürfen nicht ohne schriftliche Einwilligung des VSZV in irgendeiner Form, auch für Zwecke der eigenen Unterrichtsgestaltung, reproduziert, unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt, verbreitet, übersetzt, zur öffentlichen Wiedergabe benutzt und an Dritte weitergegeben werden – auch nicht auszugsweise. Des Weiteren gelten die deutschen und europäischen Urheberrechtsbestimmungen.

  1. Haftungsbeschränkung

 

7.1 Der VSZV haftet nur für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung oder ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

 

7.2 Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet VSZV im Falle der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit unbeschränkt. Wenn der VSZV durch einfache Fahrlässigkeit mit ihrer Leistung in Verzug geraten ist, wenn dessen Leistung unmöglich geworden ist oder wenn VSZV eine wesentliche Pflicht verletzt hat, haftet er für darauf zurückzuführende Sach- und Vermögensschäden, mit deren Eintritt bei Vertragsabschluss vernünftigerweise zu rechnen war, bis zu einem Höchstbetrag von 5.000 Euro.

 

  1. Datenschutz

 

Die Auftragsabwicklung des VSZV erfolgt mit Hilfe elektronischer Datenverarbeitung. Mit der Unterzeichnung des Anmeldeformulars erklärt der Teilnehmer sein Einverständnis zur Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der Daten. Der VSZV behandelt gespeicherte Daten oder Informationen, gleich welcher Art, über Teilnehmer und / oder die Geschäfts- und / oder Betriebsinterna des Kunden streng vertraulich. Sie werden nicht an Dritte weitergegeben und dienen der verwaltungstechnischen Abwicklung zwischen Kunde und VSZV. In Bezug auf personenbezogene Daten gelten die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und ab dem 25.5.2018 die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung.

 

  1. Salvatorische Klausel

 

Sollten Bestimmungen dieses Vertrags unwirksam sein oder werden oder sollte sich in diesem Vertrag eine Lücke herausstellen, so wird hierdurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmungen oder zur Ausfüllung der Lücke soll eine angemessene Regelung treten, die soweit nur möglich dem am nächsten kommt, was die Vertragsparteien nach dem Sinn und Zweck dieses Vertrags vermutlich gewollt hätten.

 

  1. Anwendbares Recht, Gerichtsstand, Inkrafttreten

 

Für die vertraglichen Beziehungen gilt ausschließlich deutsches Recht. Der Gerichtsstand ist Sitz des Verbandes Südwestdeutscher Zeitungsverleger e.V.

X
X