VSZV - VSZV Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger e.V.
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NEUIGKEITEN

Eine Übersicht über die aktuellesten Geschehnisse

  • Die Ludwigsburger Kreiszeitung feiert in diesem Jahr ihr 200-jähriges Bestehen. Am 1. Juli 1818 kam sie erstmals unter dem damaligen Titel „Ludwigsburger Wochenblatt“ heraus und zählt damit zu den ältesten Zeitungen in Baden- Württemberg. Herausgegeben vom Verlag Ungeheuer + Ulmer ist sie die größte Tageszeitung......

  • Als Unternehmen auf der Suche nach neuen Mitarbeitern oder als Arbeitnehmer nach einer neuen Herausforderung? Seit heute, dem 6. Juni bringt das neue digitale Stellenportal JOBSinLudwigsburg.de“ des Medienhauses Ungeheuer + Ulmer Arbeitgeber und Jobsuchende aus der Region Ludwigsburg zusammen. Menschen und Unternehmen regional verbinden und......

  • Die Ausrichtung der redaktionellen Prozesse der Gemeinschaftsredaktion von Stuttgarter Zeitung (StZ) und Stuttgarter Nachrichten (StN) gleichermaßen auf die digitalen wie auf die gedruckten Produkte, die mit dem „Neuen Stuttgarter Weg“ im April 2016 angestoßen wurde, erfährt in den Chefredaktionen eine weitere Aufwertung: Ab dem 1.......

  • Mit einem sublokalen Nachrichtenportal erweitert die „Pforzheimer Zeitung“ ihr Portfolio im Internet. Die Seite www.meinEnzkreis.de bildet sämtliche 28 Gemeinden des Landkreises mit jeweils eigenen Ortsportalen ab. Der Enzkreis ist neben dem Stadtkreis Pforzheim das Hauptverbreitungsgebiet der Zeitung. Die neue Internetseite bündelt alle Nachrichten aus Politik,......

  • Sonthofen (dpa) – Zur Stärkung der Zeitung als journalistisches Medium haben Verleger die Politik zu einem raschen Abbau von Wettbewerbsnachteilen aufgefordert. So brauche es etwa Erleichterungen für Zusteller, teilten die Zeitungsverlegerverbände von Bayern und Baden-Württemberg am Montag in Sonthofen im Allgäu mit. Wegen der Kosten......

  • Badische Zeitung, Der Sonntag, Freiburger Wochenbericht, fudder.de, chilli, Wochenzeitungen am Oberrhein – das ist nur eine Auswahl an redaktionellen Marken aus dem südbadischen Medienhaus. Das  gesamte Angebotsspektrum des Badischen Pressehauses reicht weit über die prominenten Medienmarken hinaus. Denn mit der agilen Medienwelt ist der Freiburger......

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MITGLIEDER

73,0 %

REICHWEITE PRINT (LpA) ODER ONLINE (npM)

52,4 %

REICHWEITEPRINT

40,6 %

REICHWEITEONLINE

Basis: Deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren in Baden-Württemberg (9,04 Mio. Personen) – Quelle best for planning 2017 III / – Angaben: in %. Reichweite Print (LpA), Reichweite Digital im Ø Monat (NpM)

DER VSZV

Der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV) wurde 1953 als landesweite Interessenvertretung der Tageszeitungen in Baden-Württemberg gegründet. Ihm gehören 48 Tageszeitungsverlage von 50 selbständigen Tageszeitungsverlagen in Baden-Württemberg an und zusätzlich eine Redaktionsgesellschaft. Der Verband hat somit insgesamt 49 Mitgliedsunternehmen. Zu den Hauptaufgaben des Verbandes gehört die Wahrnehmung der gemeinsamen beruflichen und wirtschaftlichen Interessen der Zeitungsverleger in Baden-Württemberg, also die Beratung und Information der Mitglieder in verlegerischen Fragen. Der Verband nimmt die sozialpolitischen und arbeitsrechtlichen Interessen seiner Mitglieder wahr und ist berechtigt, Tarifverträge mit den Tarifpartnern abzuschließen.

Der VSZV ist einer der größten Landesverbände innerhalb des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), in dem elf Landesverbände zusammengeschlossen sind. In Baden-Württemberg sind die meisten Verlage ansässig, und auch auflagenmäßig steht das Land nach dem bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen und dem flächenmäßig größeren Bundesland Bayern an dritter Stelle. Die Zeitungsstruktur im Südwesten zeichnet sich in besonderer Weise durch Vielfalt und Ausgewogenheit aus; die Presselandschaft wird geprägt durch die mittelgroße Heimatzeitung und nicht wie in anderen Bundesländern durch Zeitungen mit hohen Auflagen. Zur Eigenständigkeit und Vielfalt beigetragen haben nicht zuletzt etliche Kooperationen. Dies sind Zusammenschlüsse von sog. Mantellieferanten und Lokalzeitungen, die ihrerseits den Mantel beziehen.

Die besonderen Probleme der durch den Verband vertretenen Mitgliedsverlage liegen zum einen in einer seit Jahren zu beobachtenden Stagnation der Auflagen, die bedingt ist durch die wirtschaftliche Lage, durch eine Änderung des Leseverhaltens in der Bevölkerung, durch demografische Veränderungen und die stetige Zunahme von Medienkonkurrenz. Darüber hinaus hatte das Anzeigengeschäft in den letzten Jahren erhebliche Einbußen zu verzeichnen, insbesondere in den Bereichen Stellen-, Kfz- sowie Immobilienanzeigen, aber auch dem Beilagengeschäft. Dies hat mittlerweile zu einer erheblichen Verschiebung des Verhältnisses von Werbe- und Vertriebseinnahmen geführt. War dieses etwa im Jahr 2000 noch überschlägig mit 2/3 aus Werbeeinnahmen und 1/3 aus Vertriebserlösen zu beschreiben, so hat sich diese Relation seitdem sukzessive in Richtung 50% zu 50% verschoben.

Zwar ist die Tageszeitung nach den Werbeaufwendungen unverändert der stärkste Werbeträger, jedoch mit sinkenden Marktanteilen, während neue Medien und alternative Werbeformen Marktanteile gewinnen. Die Zeitungen versuchen, dieser Entwicklung durch Image- und Marketingkampagnen, die kontinuierliche Weiterentwicklung ihres äußeren Erscheinungsbildes und die Schaffung neuer Formate sowie die Verbesserung ihrer Nutzbarkeit entgegenzusteuern. Trotz laufend verbesserter Technik sehen sich die Zeitungsverlage nach wie vor technischen Herausforderungen ausgesetzt, die von der Entwicklung elektronischer Zeitungen bis hin zu Kommunikationsdiensten reichen, die durch neuartige mobile Endgeräte abgerufen werden können. Allerdings besteht kein Zweifel, dass solche Angebotsformen aufgrund ihrer völlig anders gearteten Präsentation eine gedruckte Zeitung nicht ersetzen, sondern allenfalls ergänzen können.

CHRONIK

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GREMIEN

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