21 Jan. Matthias Schmeing ist Head of AI in Mannheim
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Die HAAS Mediengruppe setzt ihre digitale Transformation fort: Matthias Schmeing hat ab 1. Januar 2026 die neu geschaffene Position des Head of AI übernommen. Damit wird sichergestellt, dass Initiativen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI / Artificial Intelligence) über die gesamte Mediengruppe koordiniert, adäquate KI-Technologien ausgewählt, eingeführt und ihr Nutzen im Sinne der Unternehmensziele der HAAS Mediengruppe ausgewertet werden.

Foto: Annette Mück / HAAS Mediengruppe
Matthias Schmeing begleitet seit 2022 die digitale und technologische Transformation innerhalb der Redaktion des Mannheimer Morgen und leitete dort zuvor die Online-Redaktion. Zudem hat er seit 2024 in seiner Rolle als Leiter der bereichsübergreifenden Taskforce KI die Konzeption und Umsetzung der ersten organisatorischen und technologischen Maßnahmen maßgeblich mitgestaltet.
Dazu gehörte unter anderem die Einführung einer Prompt-Plattform, die allen Mitarbeitenden der HAAS Mediengruppe den Einsatz von KI erleichtert und neue Arbeitsprozesse unterstützt. Vor seinem Wechsel zum Mannheimer Morgen im Jahr 2012 war Matthias Schmeing im Online-Bereich der WAZ (FUNKE Mediengruppe), für die Westdeutschen Zeitung in Düsseldorf und dem Deutschlandfunk tätig.
Florian Kranefuß, Vorsitzender der Geschäftsführung der HAAS Mediengruppe, sagt: „Die konsequente Integration von Künstlicher Intelligenz ist für uns kein optionales Beiwerk, sondern ein entscheidender strategischer Baustein auf unserem Weg zum digitalen Medienhaus. Matthias Schmeing hat als Leiter der KI-Taskforce bereits bewiesen, dass er das technologische Verständnis und die nötige Leidenschaft mitbringt, um den verantwortungsvollen und zukunftsorientierten Einsatz von KI bei HAAS maßgeblich zu gestalten und mit voller Kraft voranzutreiben.“
Matthias Schmeing sagt: „Künstliche Intelligenz bietet enormes Potenzial, insbesondere bei Effizienz und Prozessunterstützung. Für ein Medienhaus ist dabei entscheidend, KI verantwortungsvoll einzusetzen: als Werkzeug, das Arbeitsabläufe verbessert, ohne Authentizität, Glaubwürdigkeit und Vertrauen in journalistische Inhalte zu gefährden.“
Quelle: Pressemitteilung der HAAS Mediengruppe vom 20. Januar 2026